Skills development + Individualisierung = Schlüssel zum Erfolg

 

Ich bin sehr stolz, dass nicht nur Teil der grossen EHC Engelberg-Titlis Eishockeyfamilie sein darf, aber dass auch dabei sein darf, wenn am Montag, den 8.Juni 2020 das Skills Centrum des EHCE aufgeht. Die Kombination der Glice-Ice Technology und Anpassung den bestehenden Bedingungen der Lokalität Sportingparks Engelberg war eine Herausforderung für alle, die am Bau des Skills Centrums beteiligt waren. Und es wäre falsch zu denken, dass mit dem tatsächlichem Entstehen des Skills Centrums alle Arbeiten oder Entwicklung abgeschlossen sind und man fängt einfach mit den individuellen Trainings an. Nein, es sind weitere Anlagen, Techniken und Methoden im Plan, die das Skills Centrum spezifisch machen. Step by step!


Mein persönliches Vorgehen ab den ersten Trainings besteht es auf mehreren Punkten:

  • Kennenlernen den Athleten, jeden Tag auf Neue!
  • Stärken und Schwächen definieren
  • Die Athleten selber ihre Stärken/Schwächen definieren lassen
  • Diese videotechnisch aufnehmen (jedes 3-4 Training), präsentieren und aussortieren, damit jeder Athlet die Entwicklung sieht
  • Zuerst an den starken Seiten arbeiten

Es braucht starke Individualisierung, jeder hat eigene Faktoren, die angesprochen werden müssen, des ”Lerntempo” ist unterschiedlich, genauso Level und zusätzliche Kriterien – jeder Mensch ist speziell! Schon seit dem Anfang an sind fast alle Slots für das Skills Development ausgebucht. Mehr als 50.Spieler pro Woche besuchen das Center mit minimalen Aufenhalt im Dauer von 45.Minuten. Und das ganzjährig – da gibt es keine Vor-, Nach- oder Zwischensaison!

Kein Training ist gleich, aber versuchen wir konkret zu werden wie so ein Training aussieht:

  • Ziele definieren – mit den Athleten, sie sollen wissen, was gemacht wird, sie sollen sich aktiv auf dem Ablauf beteiligen (natürlich der Alter und weitere Faktoren spielen wichtige Rolle)
  • Intro – wir sind physisch und mental dabei
  • Stickhandling
  • Passing
  • Shooting/Scoring

Grundsätzlich jedes Thema hat viele Unterthemen, Inhalt diesen geht weit hinaus über Bericht.

Mein Ziel ist Athleten ansprechen, an Sachen zu arbeiten die nicht nur tagtäglich wichtig sind, aber im Gruppentraining einfach sehr schwierig zu individualisieren sind. Und vor allem – die Athleten sollen auf die Punkte selber kommen – wir bringen sie auf den Weg.

Wir erziehen keine Eishockeyspieler, aber Menschen, die Ausrüstung tragen. Freude pflegen – Bewegungsabläufe korrigieren, loben und ermuntern – das ist genau der richtige Weg.

Bild:

 

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